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  • 13. Apr. 2022

Die Gemeinde Tilburg und Monoma Niederlande kooperieren und schaffen Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge

Im Auftrag der Gemeinde Tilburg sorgt Monoma Niederlande für die Unterbringung der ukrainischen Flüchtlinge im ehemaligen GGD-Gebäude an der Ringbaan-West.

Monoma verwaltet Unterkunft für Flüchtlinge

Monoma ist schon länger Geschäftspartner der Gemeinde Tilburg. Das ehemalige Gebäude des städtischen Gesundheitsdienstes (GGD) wird bereits einige Zeit durch Monoma verwaltet. Während der Corona-Pandemie diente das Gebäude als GGD-Testlokal. Anfang 2022 wurde das Testzentrum geschlossen und das Gebäude erneut für das Leerstandsmanagement durch Monoma vorbereitet. Kurz bevor die neuen Bewohner einziehen konnten, signalisierte die Gemeinde Tilburg, dass sie das Gebäude als Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge nutzen möchte. Monoma sollte hierbei die Verwaltung des Gebäudes zu übernehmen. Dieser Auftrag beschränkt sich nicht nur auf die Management der verschiedenen Wohneinheiten im ehemaligen GGD-Gebäude an der Ringbaan-West, sondern umfasst auch die Sicherheit des Gebäudes, die Bewirtung und die Organisation von sozialen Aktivitäten.

"Da wir bereits mit der Gemeinde Tilburg im Bereich der Verwaltung vorübergehend leerstehender Immobilien zusammenarbeiteten, war die Verbindung schnell hergestellt. Wir verfügen über das Wissen und die Erfahrung, ein Gebäude wie das ehemalige GGD-Gebäude schnell anzupassen und in einen geeigneten Empfangsort zu verwandeln", sagt Patrick Dillen, Direktor von Property Management Niederlande. Im Auftrag der Gemeinde Tilburg wurde das Haus durch BAM FM renoviert und Monoma übernahm die Verwaltung des Standorts. Monoma ist für das Housekeeping, die Sicherheit, die Reinigung und das Catering zuständig. Das Gebäude bietet eine Unterkunft für ca. 160 Flüchtlinge. Jede Familie verfügt über einen eigenen Wohnbereich. Die Küchen, Duschen und Toiletten werden gemeinschaftlich genutzt. Inzwischen sind die ersten Flüchtlinge in das Gebäude eingezogen. Hier können sie so lange bleiben, wie es die Lage in der Ukraine erfordert.

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